BZL GF Walter Seeburger: „Praxisorientierung und Flexibilität für nachhaltigen Erfolg.“

Der Startschuß für das Bildungszentrum Logistik fiel im Jahr 2014 – eigentlich auf Wunsch der Logistik-Wirtschaft. Denn ein wesentliches Plus an Praxis in der Aus- und Weiterbildung war dringend erforderlich, um neuen Anforderungen geerecht zu werden und die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten. Dazu kam die Idee, Kurse flexibel in den Regionen direkt bei den Kunden anzubieten – mittlerweile in ganz Österreich. Das spart Zeit, Kosten und Kilometer! Gut für unsere Kunden & gut für die Umwelt.

TRANSKRIPT:

WS: Mein Name ist Walter Seeburger, ich bin Geschäftsführer des Bildungszentrums Logistik in Salzburg.

Die Idee war, dass wir vor 5 Jahren von der Wirtschaft eigentlich, ja, händeringend aufgefordert wurden, in der Aus- und Weiterbildung etwas (praxisorientiert!) zu machen.

Wir arbeiten seit jeher sehr Kunden- und Teilnehmerorientiert und haben 2014 auf Grund dieses Bedarfs das Bildungszentrum Logistik (BZL) gegründet. Begonnen haben wir mit Lenkerschulungen (C95). Weiterer Bedarf bestand an Staplerkursen, Krankursen, Ladungssicherungskursen – was ja ein ganz wesentlicher Faktor für unser aller Sicherheit auf den Straßen ist.

Wir haben von Anfang an sehr stark auf die Praxis gesetzt und konnten mit diesem Konzept auch unsere Partner VEGA und DER METZLER überzeugen hier mit uns zusammen zu arbeiten. Diese Kooperationen bestehen nun schon seit mehreren Jahren – vor allem auch auf Grund unserer Praxisnähe und Kundenorientierung.

Das heißt wir machen die Ausbildung ja nicht nur vor Ort hier in Salzburg, wo wir ja unsere Zentrale haben. Uns war von Anfang an klar: Wir sind auch in den Regionen! Und zwar nicht nur im Bundesland Salzburg – mittlerweile sind wir in ganz Österreich tätig.

Ein ganz entscheidender Faktor dabei war, das möchte ich erwähnen, unser Oberpinzgau! Ein dort ansässiger Unternehmer, der Walter Steiner, hat zu mir gesagt: „Hier müssen wir was tun! Wir sind hier im Oberpinzgau sozusagen ‚abgeschnitten‘. Um Aus- und Weiterbildungen zu ‚genießen‘ müssen wir in das 150 Kilometer entfernte Salzburg fahren. Noch dazu müssen wir diesen Weg 6-7 Mal machen, nur um einen Abend-Staplerkurs in Salzburg machen zu können!“

Wir haben das dann umgedreht und machen diese Ausbildungen auch vor Ort! Und das, um beim Beispiel Staplerkurs zu bleiben, in nur 2 Tagen – was der Gesetzgeber ja auch entsprechend vorgibt und natürlich mit dem Ministerium akkordiert.

Das bedeutet: wir sind vor Ort direkt beim Kunden, es müssen nicht 15 Personen nach Salzburg fahren – wir fahren zu den Kunden und das ist für die Unternehmen schon eine große Erleichterung.

Die Unternehmen bekommen von unseren diversen Mitbewerbern ja nicht immer die richtigen Angebote, die ja besonders in einer Branche bzw. Saison ganz wichtig wären, in der die Mitarbeiter auch die Zeit haben an Schulungen teilzunehmen.

Die Folge ist: Kurse werden immer wieder abgesagt, was zu Verärgerungen von Kunden und Teilnehmern führt, die ja bei einem Institut vorsprechen und sagen „Ja bitte, jetzt wär ich zur Ausbildung hier“. Die hören dann oft Dinge wie „Leider wurde der Kurs auf Grund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt.“

Das passiert mit uns nicht – wir sagen keine Kurse ab und ziehen die Ausbildungen auch mit geringen Teilnehmerzahlen durch. Auch wenn dadurch die Kostendeckung mal nicht gegeben ist sind wir unseren Kunden verpflichtet.

Und das ist unsere Handschlag-Qualität.

Wichtig: Unsere Ausbildungen (zB „C95 – Der qualifizierte Kraftfahrer“ und die Kranausbildungen –  von allen interessierten Unternehmen, Bergbahnen, Liftbetreibern, LKW-Fahrerinnen/-Fahrern und privaten Teilnehmern gebucht werden. Für spezielle Ausbildung wie die Ausbildung zum Seilbahner, fragen Sie uns bitte!

Weitere Infos: